

Webweiser
Polizei gelingt Schlag gegen Holz-Mafia in Brasilien
Verweigertes Menschenrecht auf Trinkwasser
Partner
Bericht aus Campina Grande (s. PHSA)
Zeitung
solidariedade Nr. 74 erschienen
Protestaktion
Die Initiative wurde 1991 von den Teilnehmern einer Studienfahrt der Katholischen
Bildungswerke Kreis Wesel und Kreis Kleve in den Nordosten von Brasilien gegründet.
Die
Eindrücke der Reise und die Erfahrungen mit den Menschen dort sind so beeindruckend
gewesen, dass bei den Teilnehmern die Frage auftauchte, wie man mit ihnen hier in
Deutschland umgehen sollte. Konnte man einfach zur Tagesordnung übergehen?

Die Teilnehmer entschieden sich, ihre Erfahrungen und Informationen hier in Deutschland weiterzugeben und auch konkrete Projekte zu unterstützen.
Es entstand die
Brasilien-Initiative Nordestino e.V.
zur Förderung von Ausbildung
und sozialer Hilfe.
Inzwischen hat die Initiative über 200 Mitglieder, die sich verpflichtet haben, einen Jahresbeitrag von 15 € zu entrichten. Von den Mitgliedsbeiträgen werden in erster Linie die sächlichen Kosten des Vereins gedeckt. So können die Spenden, auf die die Initiative angewiesen ist, und die Erlöse von Aktionen vollständig in die Finanzierung von Projekten fließen. Die Initiative ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und wird auch von diesem regelmäßig kontrolliert. Spenden sind steuerlich absetzbar.
Es werden 3 Hauptziele verfolgt:
Der Aufwand für diese Projekte beträgt im Jahr ca. 65.000 €.
Dieses Geld kommt zusammen aus Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern, durch
Aktionen wie Trödelmärkte, Kleiderverkauf, Weihnachtsmärkte, Basare, Veranstaltungen
in Schulen und anderen Einrichtungen u.ä..